Über uns Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz: Was können Arbeitgeber und Arbeitnehmer tun?
Am 28. April wird der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz begangen. Was viele erst mal an die gelben Baustellenhelme, Schutzhandschuhe und Stahlkappenschuhe denken lässt, geht aber noch viel weiter. Beim Thema Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz geht es nämlich nicht nur um direkte Arbeitsschutzmaßnahmen, sondern auch um einen allumfassenden Blick darauf, wie man die Gesundheit aller Mitarbeiter fördern kann, körperlich wie psychisch. Hier erfährst Du, was Gesundheit am Arbeitsplatz ausmacht, welche Rechte und Pflichten Arbeitgeber wie Arbeitnehmer haben und wie man Gesundheit im Job fördern kann.
Inhalte
1. Gesundheit am Arbeitsplatz: Das Wichtigste auf einen Blick
Gesundheit am Arbeitsplatz umfasst alle Maßnahmen, die dazu beitragen, dass Mitarbeitende sicher, gesund und langfristig leistungsfähig arbeiten können. Dabei spielen sowohl körperliche als auch psychische Faktoren eine zentrale Rolle.
Kurz zusammengefasst:
- Gesundheit am Arbeitsplatz ist kein nettes Extra oder eine Art Sonderleistung Deines Arbeitgebers, sondern ein zentraler Bestandteil moderner Arbeit. Sie beeinflusst Motivation, Leistungsfähigkeit und die langfristige Beschäftigungsfähigkeit aller Mitarbeiter.
- Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, Sicherheit und Gesundheit zu schützen, etwa durch sichere Arbeitsbedingungen, ergonomische Gestaltung und auch durch Berücksichtigung der psychischen Gesundheit.
- Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz verfolgen dasselbe Ziel, setzen aber unterschiedlich an: direkte Unfallvermeidung auf der einen, langfristige Prävention auf der anderen Seite.
- Das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) bündelt gesetzliche Pflichten und freiwillige Maßnahmen und sorgt dafür, dass Gesundheitsförderung systematisch umgesetzt wird.
- Gesundheitsförderung kommt von beiden Seiten: Arbeitgeber schaffen die Rahmenbedingungen, Arbeitnehmer übernehmen Mitverantwortung.
- Maßnahmen wie Gesundheitstage in Unternehmen legen den Fokus auf Gesundheitsthemen (beruflich und im Privaten) und fördern ein gesundes Miteinander.
2. Was ist der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz?
Der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz (international auch Worker’s Memorial Day ) wird jedes Jahr am 28. April begangen. Ins Leben gerufen wurde er von der zur UN gehörigen Internationalen Arbeitsorganisation (International Labour Organisation, kurz ILO), um weltweit auf die Bedeutung von sicheren, gesunden und menschenwürdigen Arbeitsbedingungen aufmerksam zu machen. Ziel des Aktionstags ist es, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsrisiken stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und für sichere Arbeitsbedingungen einzutreten. Historisch gesehen erinnert der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz übrigens an den kanadischen „Workmen‘s Compensation Act“ von 1914, eins der ersten Gesetze im Zusammenhang mit Berufserkrankungen und Arbeitsunfällen überhaupt.
Der Welttag richtet sich dabei nicht nur an Politik und Unternehmen, sondern auch an jeden einzelnen. Denn Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz können von vielen Seiten gewährleistet werden, vom ergonomisch eingerichteten Schreibtisch über den Umgang mit Stress bis hin zu einem wertschätzenden Miteinander im Team. Gerade im Büro-Kontext, auf den wir uns in diesem Artikel besonders fokussieren wollen – denn das Büro ist hauptsächlich unser Arbeits- und damit auch unser Expertisenbereich – spielen Faktoren wie Bildschirmarbeit, Bewegungsmangel oder mentale Belastung eine große Rolle.
Der Aktionstag erinnert daran, dass Gesundheit am Arbeitsplatz kein „Nice to have“ ist, sondern ein zentraler Faktor für Unternehmen und ein entscheidender Beitrag zu Motivation, Leistungsfähigkeit und langfristiger Beschäftigungsfähigkeit von Mitarbeitern und dass Gesundheit immer an erster Stelle stehen sollte.
2.1 Was ist der Unterschied zwischen Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz?
Zwischen den Begriffen Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz gibt es wichtige Unterschiede. Beide verfolgen zwar dasselbe Ziel, nämlich die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten, setzen aber an unterschiedlichen Punkten an:
-
Der Arbeitsschutz umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, akute Gefahren und Risiken am Arbeitsplatz zu vermeiden. Dazu gehören z.B. Sicherheitsvorschriften, technische Schutzmaßnahmen oder klare Verhaltensregeln. In einem Büro sind das etwa rutschfeste Böden, stolperfrei platzierte Kabel, ausreichend Beleuchtung und der sichere Umgang mit Arbeitsmitteln. In handwerklichen oder industriellen Berufen stehen dagegen sichere Maschinen, Schutzkleidung oder Absturzsicherungen im Fokus.
-
Der Gesundheitsschutz geht noch einen Schritt weiter. Er betrachtet nicht nur unmittelbare Gefahren im Job, sondern auch langfristige Belastungen, die die Gesundheit beeinträchtigen können. Im Büro sind das v.a. ergonomische Fehlhaltungen, dauerhafte Bildschirmarbeit oder Stress, Zeitdruck und andere psychische Belastungen. Gesundheitsfördernde Maßnahmen wie ergonomische Möbel, Pausenregelungen oder Angebote zur mentalen Gesundheit sowie Stressbewältigung fallen in diesen Bereich. Hier wird also ganzheitlicher gedacht als beim reinen Arbeitsschutz.
3. Gesundheitsförderung durch den Arbeitgeber: Was ist Pflicht und worauf kannst Du Dich als Arbeitnehmer verlassen?
Wenn es um Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz geht, trägt der Arbeitgeber eine große Verantwortung. Gesetzlich ist klar geregelt: Dein Arbeitgeber hat die Pflicht, die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter zu schützen.
Konkret bedeutet das: Arbeitgeber müssen Arbeitsbedingungen so gestalten, dass keine gesundheitlichen Gefahren entstehen. Im Büro kann das z.B. heißen:
- sichere Arbeitsmittel
- ausreichend Platz
- gute Beleuchtung & Klimabedingungen
- ergonomisch sinnvoll eingerichtete Bildschirmarbeitsplätze
- klare Pausenregelungen
- Augenmerk auf ein positives und wertschätzendes Miteinander
Ziel ist es immer, Belastungsfaktoren früh zu erkennen und zu reduzieren, bevor sie langfristig zu gesundheitlichen Problemen führen.
Darüber hinaus gehört auch die Gefährdungsbeurteilung zu den Pflichten des Arbeitgebers. Sie umfasst nicht nur körperliche Risiken, sondern zunehmend auch psychische Belastungen wie durch Arbeitsverdichtung, Zeitdruck oder fehlende Erholungsphasen. Gerade im Büroalltag spielen diese Faktoren eine große Rolle, auch wenn sie auf den ersten Blick vielleicht weniger sichtbar sind als die klassischen Unfallgefahren.
Wichtig: Gesetzlich vorgeschrieben ist v.a. der Schutz vor Gefahren, nicht automatisch ein umfangreiches Wellness‑Programm. Viele Unternehmen gehen jedoch freiwillig einen Schritt weiter und investieren in betriebliche Gesundheitsförderung, z.B. durch extra-ergonomische Büroausstattung, Stresspräventionsangebote oder Gesundheitstage (mehr dazu unter Punkt 6 ). Davon profitieren beide Seiten: Beschäftigte bleiben länger gesund und sind seltener krank und Unternehmen reduzieren Ausfallzeiten und -kosten und stärken in der Belegschaft das Gefühl, im Team etwas leisten zu können und als Mensch wertgeschätzt zu werden – und damit steigt auch die Produktivität.
4. Betriebliches Gesundheitsmanagement: Was sind die drei Säulen des BGM?
Um Gesundheit am Arbeitsplatz langfristig und systematisch zu fördern, setzen viele Unternehmen auf ein betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Das betriebliche Gesundheitsmanagement basiert klassisch auf drei Säulen:
-
Diese Säule bildet die gesetzliche Grundlage. Sie umfasst alle Maßnahmen, die Arbeitsunfälle verhindern und gesundheitliche Risiken minimieren sollen. Im Büro sind das zum Beispiel ergonomische Bildschirmarbeitsplätze, eine unfallsichere Möblierung (Stolperfallen!) und klare Regeln für Pausen und Bildschirmzeiten. In anderen Branchen stehen eher Maschinen- und Personensicherheit im Fokus (man denke an die bekannten knallgelben Baustellenhelme oder Schutzhandschuhe).
-
Hier geht es um freiwillige, präventive Maßnahmen, die die Gesundheit aktiv stärken. Typisch sind Angebote zu Bewegung, Ernährung oder Stressbewältigung am Arbeitsplatz wie Sport- oder Meditationskurse. Auch Schulungen oder Sensibilisierungsmaßnahmen fallen darunter. Ziel ist es, Belastungsfaktoren frühzeitig auszugleichen und die Beschäftigungsfähigkeit langfristig zu erhalten.
-
Diese Säule greift, wenn Mitarbeiter länger oder wiederholt erkrankt sind. Das betriebliche Eingliederungsmanagement ist für Arbeitgeber verpflichtend und soll dabei helfen, Betroffene schrittweise wieder in den Arbeitsalltag zu integrieren. Dabei werden gemeinsam Lösungen gesucht, um erneuten Ausfällen vorzubeugen, z.B. durch angepasste Arbeitszeiten oder Arbeitsplatz-Verbesserungen.
4.1 Wie Betriebliche Gesundheitsförderung bei der Prävention hilft
Die betriebliche Gesundheitsförderung ist der präventive Teil des BGM und nur wirksam, wenn sie frühzeitig ansetzt. Prävention bedeutet ja, gesundheitliche Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen oder aber ihre Auswirkungen deutlich zu reduzieren.
Im Büroalltag sind präventive Maßnahmen besonders wichtig, weil viele Belastungen schleichend entstehen. Langes Sitzen, ein schlecht eingestellter Bildschirm oder dauerhaft hohe mentale Anforderungen etwa können auf Dauer zu Rückenproblemen, Konzentrationsschwierigkeiten oder psychischen Erkrankungen führen. Genau hier setzt betriebliche Gesundheitsförderung an.
Typische präventive Maßnahmen bei Adam Riese sind:
- ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Arbeitsplätzen
- verschiedene Bewegungs- und Sportkurse
- besondere Angebote und Kurse zur Stressbewältigung und fürs Zeitmanagement
- Gesunde und abwechslungsreiche Betriebsgastronomie und Snacks
- Sensibilisierung für Pausen, Erholung und mentale Gesundheit
- kurze Bewegungsimpulse im Arbeitsalltag (man kann seinen Call oft auch im Stehen oder Gehen absolvieren!)
Solche Maßnahmen stärken nicht nur unsere individuelle Gesundheit, sondern verbessern auch das gesamte Arbeitsklima. Beschäftigte fühlen sich wertgeschätzt, das Mitarbeiterwohlbefinden steigt und langfristig können so Krankenstände und Ausfallzeiten sinken.
5. Und welche Pflichten hat der Arbeitnehmer im Hinblick auf den Arbeitsschutz?
Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz ist allerdings keine Einbahnstraße. Auch Arbeitnehmer haben Pflichten im Hinblick auf den Arbeitsschutz und tragen damit aktiv zur eigenen Sicherheit und Gesundheit bei!
Zu den zentralen Pflichten gehört erstmal, Sicherheitsvorgaben einzuhalten und Arbeitsmittel sachgemäß zu nutzen. Im Büro bedeutet das, höhenverstellbare Stühle richtig einstellen, Bildschirme sinnvoll positionieren oder bereitgestellte Hilfsmittel auch tatsächlich verwenden. Wer Angebote ignoriert, gefährdet langfristig die eigene Gesundheit – und dann nützt alle Fürsorge des Arbeitgebers nichts.
Zudem bist Du als Arbeitnehmer verpflichtet, Gefährdungen oder Mängel zu melden. Das können kaputte Arbeitsmittel sein, Stolperfallen oder auch dauerhaft hohe Belastungssituationen. Gerade im Bereich der psychischen Gesundheit ist Offenheit wichtig, damit Probleme frühzeitig erkannt und gemeinsam Lösungen gefunden werden können, denn manchmal fällt es einem Vorgesetzten gar nicht auf, wie viel Stress man hat und er würde sich über entsprechendes Feedback freuen und könnte gegensteuern.
Nicht zuletzt gehört auch ein verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen Gesundheit dazu, sowohl im Job als auch privat. Man muss kein Smoothie trinkender fehlerfreier Engel werden, aber ein bisschen auf sich achten kann man schon.
Pausen ernst nehmen, Überlastung ansprechen und angebotene Präventionsmaßnahmen nutzen: all das fällt unter die Gesunderhaltungspflicht der Arbeitnehmer. Gesundheitsförderung funktioniert am besten, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer an einem Strang ziehen.
6. Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit am Arbeitsplatz: Was kann man tun?
Gesetzliche Vorgaben bilden zwar die Basis für gesundes Arbeiten, aber mehr erreichen Unternehmen, die über den Mindestschutz hinausdenken und gezielt in Prävention investieren. Gerade im Büro sind es oft kleine Stellschrauben, die eine große Wirkung auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit haben.
6.1 Ergonomie am Arbeitsplatz verbessern
Eine gute Ergonomie ist ein zentraler Gesundheitsfaktor im Büro. Ziel ist es, Fehlhaltungen, einseitige Belastungen und körperliche Beschwerden zu vermeiden, insbesondere im Rücken‑, Nacken‑ und Schulterbereich.
Zur ergonomischen Gestaltung gehören unter anderem:
- ein höhenverstellbarer, stabiler Bürostuhl mit anpassbarer Rückenlehne
- ein Tisch, der zur Körpergröße passt oder flexibel einstellbar ist
- ein richtig positionierter Bildschirm (Augenhöhe, Abstand!)
- ausreichend Bewegungsfreiheit am Arbeitsplatz
Regelmäßig aufstehen, kurze Lockerungsübungen und auch wechselnde Arbeitspositionen wirken konzentrationsfördernd und entlasten den Körper.
6.2 So funktioniert Stressbewältigung am Arbeitsplatz besser
Auch wir wissen: Stress gehört für sehr viele Menschen zum Arbeitsalltag. Bei wem ist es im Job schon wirklich entspannt? Problematisch wird es, wenn der Stress dauerhaft anhält und chronisch wird: Hoher Leistungsdruck, „Multitasking“ oder fehlende Erholungsphasen können zu Arbeitsüberlastung und gesundheitlichen Folgen führen.
Im Büro‑Kontext bewähren sich zur Stressbewältigung u.a.:
- realistische Arbeitsorganisation und klare Prioritäten
- feste Pausen und bewusst gestaltete Erholungszeiten
- Rückzugsorte wie ein Pausenraum/Ruheraum für mentale Entlastung
- Schulungen zu Stressbewältigungstechniken (z.B. Zeitmanagement, Achtsamkeit)
Stress lässt sich nicht immer vermeiden, aber er lässt sich gesünder managen. Unternehmen können hier unterstützen, indem sie Belastungssituationen ernst nehmen und ganz offen Probleme angehen, die Stress begünstigen.
6.3 Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz fördern: Mental Health is Health!
Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz gewinnt zunehmend an Bedeutung, und das zu Recht. Konflikte zu Kollegen, ständige Erreichbarkeit (Hand hoch, wer auch abends auf dem Sofa noch seine Mails checkt!) oder fehlende Wertschätzung können einen langfristig schwer belasten.
Maßnahmen, um die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz zu fördern, sind:
- Ganz wichtig: eine offene Unternehmenskultur, in der Belastungen angesprochen werden dürfen
- Führungskräfte, die aufmerksam und sensibel auf Überforderung reagieren
- klare Kommunikationsstrukturen und realistische Zielsetzungen
- Angebote zur Beratung und Unterstützung in Belastungsphasen
Gerade im Büro, wo die Arbeit mit dem Kopf im Vordergrund steht, sind solche Maßnahmen entscheidend für das Mitarbeiterwohlbefinden. Psychische Gesundheit ist kein Privatthema, sondern ein wichtiger Teil von Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz.
6.4 Ernährung und Bewegung am Arbeitsplatz
Ernährung und Bewegung haben großen Einfluss auf Energielevel, Konzentration und Wohlbefinden. Dennoch kommen sie im Büroalltag oft zu kurz wegen Zeitmangel oder fehlender Angebote.
Arbeitgeber können Ernährung und Bewegung am Arbeitsplatz fördern, etwa durch:
- gesunde Snack‑Optionen, z.B. frische Früchte
- Wasserspender und zuckerarme Getränke
- Bewegungsimpulse wie kurze Aktivpausen
- Anreize für Bewegung, um z.B. Stufen statt den Aufzug nehmen
Solche Maßnahmen sind meist recht unkompliziert und günstig umzusetzen und zeigen Wertschätzung und Engagement. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, Fehlzeiten zu senken und die Leistungsfähigkeit aller langfristig zu erhalten.
7. Gesundheitstage für Mitarbeiter: Mitmachaktionen und Gesundheits-Checks
Gesundheitstage für Mitarbeiter sind eine beliebte Möglichkeit, das Thema Gesundheit bei der Abreit sichtbar und erlebbar zu machen. Sie bündeln Informationen, Prävention und Austauschmöglichkeiten in einem bestimmten Aktionszeitraum und erreichen Mitarbeiter oft besser als reine Informationsangebote wie Broschüren und Mails.
Typische Elemente von Gesundheitstagen sind:
- kostenlose Check-Ups (z.B. Arbeitsplatz, Haltung, Sehkraft, Stresslevel)
- Vorträge oder Workshops zu Gesundheitsthemen
- Mitmachaktionen und Challenges rund um Bewegung oder Entspannung
- Aufs Unternehmen angepasste Impulse für den Arbeitsalltag für langfristige Verbesserungen
Gesundheitstage sind eine gute Gelegenheit, Kollegen für positives Verhalten wie Bewegung, Stressprävention und Selbstfürsorge zu sensibilisieren. Wichtig ist dabei, dass solche Aktionen nicht isoliert stehen, sondern Teil einer langfristigen Strategie zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz sind.
Richtig eingesetzt stärken Gesundheitstage nicht nur die Gesundheitskompetenz aller Mitarbeiter, sondern auch Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen. Ein Gewinn für beide Seiten!
Adam Riese Tipp
Mit Adam Riese bist Du bestens abgesichert mit einfach verständlichen Produkten in hoher Qualität, konsequent bepreist nach Bedarf und Risiko.
Pia ist Texterin im Ratgeber-Team und kümmert sich auch um Webseiteninhalte, Versicherungsdokumente und Nachhaltigkeitsthemen.